(akt/asi) Die Verbraucherpreise in Hong Kong sind im Dezember im Vergleich zum vorherigen Jahr um 1,3% gestiegen, was zu dem Wachstum im November von einem halb Prozentpunkt einen Anstieg bedeutet.
Dies führte dazu, dass die Sorgen über eine weitere Deflation zurückgingen, so gestern das Census and Statistics Department. Die Effekte der einmaligen Entlastungsmaßnahmen der Regierung rausrechnend, war im Dezember die jährliche Wachstumsrate des Composite Consumer Price Index (CPI), oder die zu Grunde liegende Inflationsrate, 0,3%. Grund waren hauptsächlich die höheren Nahrungsmittelpreise. Die Zahl lag im November noch bei minus 0,3%. Auf einer saisonbereinigten Basis war die durchschnittliche monatliche Veränderungsrate im Composite CPI für den Zeitraum Oktober bis Dezember 0,8%, dagegen lag sie für den Zeitraum September bis November bei 1%. Wenn man die Effekte der Regierungsmaßnahmen rausrechnet, war die durchschnittliche monatliche Veränderungsrate im zu Grunde liegenden Composite CPI für die drei Monaten 0,2%, der dreimonatigen Periode entsprechend, die im November endete.
